1
Als relevant wurden hier nur solche Angebote eingestuft, die elektronische Volltexte
enthalten. Leseproben oder Onlinekataloge, die ausschließlich Printpublikationen enthalten,
wurden nicht berücksichtigt.
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2
Dadurch, daß es noch keine eindeutigen Definitionen gibt, findet man unter den genannten
oder ähnlichen Stichwörtern auch Angebote, die nicht direkt mit Volltexten oder Literatur
zu tun haben. Man stößt beispielsweise auf sogenannte Online-Buchhandlungen, wo man
Bestellungen für Printpublikationen aufgeben kann oder auf Online-Dienste verschiedener
Bibliotheken, mit der Möglichkeit in deren Katalog zu recherchieren ohne daß die Texte
selbst in elektronischer Form vorhanden sind.
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3
Der Begriff „Link“ kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „Verknüpfung“
oder „Bindeglied“. Links in einem Internetdokument stellen also ein Bindeglied zwischen
verschiedenen Dokumenten dar. Man hat als Nutzer so die Möglichkeit, direkt auf eine
andere Internetseite zu springen, ohne die Adresse dieser Seite zu kennen. I.d.R. sind Links
durch Unterstreichung und eine andere Farbe im Text hervorgehoben.
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4
Vgl. Reinhard Kaiser: Literarische Spaziergänge im Internet. Bücher und Bibliotheken
online. Frankfurt: Eichborn 1996.
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5
Alle hier verwendeten Adressen wurden am 10. April 1997 in der beschriebenen Form
aufgerufen. Das o.g. Datum bezieht sich auf die schriftliche Version dieser Arbeit.
Die Verknüpfungen zu Internetadressen innerhalb der HTML-Version wurden am
30. Mai 1997 zuletzt überprüft.
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6
Vgl. Kapitel 2.1 Textarchive und ihre Inhalte. 
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7
Vgl. ebd. 
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8
Vgl. Kapitel 2.2.3 Bartleby Library. 
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9
Hypertextstruktur bedeutet, daß ein elektronischer Text mit speziellen Auszeichnungen
versehen wurde, der es dem Leser ermöglicht, innerhalb des Textes zu springen bzw.
mehrere Texte miteinander zu verknüpfen. Ein einfaches Beispiel ist hier eine elektronische
„Fußnote“. Der Leser muß lediglich auf die Fußnote im Text „klicken“ und kommt so an
die hier abgelegte Information, ohne, wie bei einem Buch, an das Ende des Textes blättern
zu müssen. Durch diese Struktur ist es auch möglich, einzelne Begriffe mit Erläuterungen
zu versehen. So gekennzeichnete Wörter müssen ebenfalls nur "angeklickt" werden. Gerade
in den neuen Formen der elektronischen Literatur wird mit diesen Funktionen
experimentiert. Grundsätzlich ist ein solcher Text nicht mehr an eine genaue Reihenfolge
gebunden, sondern er entsteht förmlich erst durch den Leser und die Reihenfolge in der er
die einzelnen Elemente aneinander setzt. Vgl. Bernd Wingert: Kann man Hypertexte lesen?
In: Dirk Matejovski und Friedrich Kittler (Hrsg.): Literatur im Informationszeitalter.
Frankfurt/New York: Campus 1996. S. 185-218.
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10
Vgl. Kapitel 2.3 Neue Formen von Literatur. 
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11
Zum besseren Verständnis der Beschreibungen ist es empfehlenswert, die ausgewählten
Angebote jeweils aufzurufen. Die Bookmarks befinden sich in entsprechender Reihenfolge
auf der beiliegenden Diskette.
(Bei der HTML-Version sind die Adressen der vorgestellten Angebote als Links eingefügt.)
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12
Gopher ist ein Internetsuchsystem, welches im Jahr 1991 von zwei amerikanischen
Studenten entwickelt wurde. Die Daten auf einem Server werden mit Ordnern,
Verzeichnissen und Unterverzeichnissen hierarchisch gegliedert. Die Suche in der
Gophersphäre ist meist schneller als im WWW, da die Daten nicht mit Graphik- und
Bildelementen angereichert sind. Vgl. Reinhard Kaiser: Literarische Spaziergänge im
Internet. Bücher und Bibliotheken online. Frankfurt: Eichborn 1996. S. 37. Peter Glaser: 24
Stunden im 21. Jahrhundert. Onlinesein. Zu Besuch in der Neuesten Welt. Köln:
Kiepenheuer und Witsch 1996. S. 54-55.
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13
Das ist der genaue Standort/Server der einzelnen Texte. Beispielsweise ein
Universitätsserver.
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14
Vgl. (Ausdruck) 5.1.1 ALEX: A Catalog of Electronic Texts on the Internet: Ergebnis der 
Suchabfrage „bible“. 
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15
Diese Tatsache erscheint zwar auf den ersten Blick nichtig, ist jedoch tatsächlich
erwähnenswert. Denn bei anderen Angeboten im Internet kann man als Nutzer nie sicher
sein, ob tatsächlich alles durchsucht wurde bzw. ob die Suchbegriffe richtig gewählt waren.
Vgl. Kapitel 1.1 Suchen und Finden im Netz. 
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16
Vgl. Kapitel 2.2.1 Projekt Gutenberg (USA). 
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17
Vgl. (Ausdruck) 5.1.1 ALEX: A Catalog of Electronic Texts on the Internet: Ergebnis der 
Suchabfrage „bible“. 
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18
Vgl. (Ausdruck) 5.1.2 Books On-Line: Ergebnis der Suchabfrage „twain“. 
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19
Trotz internationaler Abkommen gibt es zwischen einzelnen Ländern immer noch
unterschiedeliche Schutzfristen. Im deutschen Urheberrechtsgesetz ist festgelegt, daß das
Urheberrecht 70 Jahre nach dem Tod des Autors erlischt (vgl. UrhG §64). In den USA
erlischt es 75 Jahre nach dem Tod des Autors. Das bedeutet, daß ein großer Teil unserer
Literatur für die Onlinepublikation rechtlich eingeschränkt bleibt - wenn der Autor nicht
ausdrücklich einer Veröffentlichung zustimmt.
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20
Vgl. Interview für HitWired Network von Denise Hamilton
http://www.hotwired.com/wired/5.02/gutenberg/ ; Vgl. Nicholas Negroponte: Total
Digital. Die Welt zwischen 0 und 1 oder Die Zukunft der Kommunikation. München:
Goldmann. S. 10-11.
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21
Vgl. Peter Glaser: Im digitalen Salon. In: Zeitmagazin. Literatur Spezial. (41) 7.10.1994. S.25.
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22
Selbst bei einer Trefferquote von 99% durch ein Texterkennungsprogramm bedeutet das,
daß jeder hundertste Buchstabe nicht oder falsch erkannt wird. Dies hätte eine intensive
Überarbeitung zur Folge. Vgl. ebd.
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23
In Anbetracht der Tatsache das sich die Zahl der erfaßten Titel jährlich verdoppelt hat,
erscheint es durchaus möglich, daß bis zu diesem Termin weitere 9.000 Titel aufgenommen
werden können.
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24
Vgl. Interview für HitWired Network von Denise Hamilton
http://www.hotwired.com/wired/5.02/gutenberg/ 
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25
Kostenlos ist in diesem Fall die Nutzung der Texte. Auf jeden Fall muß der Nutzer
denZugang zum Netz selbst in Form seiner Telekommunikationsgebühren bezahlen. Dazu
kommen noch die unterschiedlichen Beträge die an den Internetprovider zu entrichten
sind. Diese differieren, richten sich aber in der Regel nach Verbindungsdauer und/oder
Menge der heruntergeladenen Informationen. Eine Ausnahme bildet dabei das Angebot
vieler Universitäten, den Studenten einen kostenfreien und sehr günstigen Zugang  zu
ermöglichen.
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26
Trotz der Namensgleichheit sind die beiden Gutenberg-Projekte unabhängig von einander.
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27
Es handelt sich dabei um einen Internetdienstleister, der in Hamburg ansäßig ist. Die
Internetadresse der Firma lautet: http://www.informatik.uni-hamburg.de/gutenb/info/abc.htm  
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28
Vgl. (Ausdruck) 5.1.3 Biographische Angaben zu Johann Wolfgang von Goethe (Projekt 
Gutenberg-DE). 
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29
Vgl. (Ausdruck) 5.1.4Projekt Gutenberg (Deutschland): Liste der Klassiker. 
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30
Erwähnt sei hier auch die Universität von Virginia, neben einer e-text Bibliothek findet sich
hier auch Texte in deutscher Sprache: die „19th Century German Stories“
(http://www.fln.vcu.edu/menu.html).
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31
Vgl. http://techweb.cmp.com/ng/magazine/archive/1996/3q/august/cyberguide/  
 cgreading/bartelby.html. Hier befindet sich das Interview mit Steven Leeuwen, dem
Herausgeber der Bartleby Library.
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32
Vgl. Kapitel 2.2.1 Projekt Gutenberg (USA) 
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33
Vgl. http://www.columbia.edu/acis/barleby/bartlett/. 
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34
Vgl.: http://www.columbia.edu/acis/barleby/christie/6.html hier befindet sich das 6.
Kapitel eines Werkes von Agatha Christie, wie man an der Adresse leicht erkennen kann.
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35
Vgl. Interview mit Steven Leeuwen: http://techweb.cmp.com/ng/magazine/archive/  
1996/3q/august /cyberguide/cgreading/bartelby.html. 
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36
Vgl. ebd. 
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37
Vgl. dazu http://www.duke.edu/~mshumate/hyperfic.html. Es handelt sich hierbei um
eine Seite, die verschiedene Hyperfictions enthält, aber auch Text zur Theorie und Kritik
dieses neuen Genres bietet.
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38
Vgl. (Ausdruck) 5.1.5 Internet Literaturwettbewerb: Startseite des Wettbewerbs. 
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39
Siehe http://win.bda.de/bda/int/zeit/littwett/literatur.html. 
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40
Vgl. 5.1.6 1. Internet Literaturwettbewerb: Martina Kieninger: Der Schrank. Die  
Schranke. 1 Sück Theater für 1 Denker im Denktank. Ausgezeichnet mit dem ersten  
Preis.  
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41
Unser Verständnis von Lesen geht i.d.R. von einer vollständigen Erfassung eines Inhalts
durch den Rezipienten aus. Durch die Schaffung von Literaturangeboten, die linear nicht
mehr greifbar sind weil sie auf verschiedene Ebenen verteilt sind, wird man dafür einen
neuen Maßstab finden müssen. Der Leser bzw. Nutzer muß hierfür außerdem, neben den
technischen Grundkenntnissen, eine neue "Lesetechnik" erlernen, die es ihm ermöglicht mit
diesen solchen Werken umzugehen. Schon heute hat in diesem Bereich ein Wandel
begonnen, der sich auch dadurch ausdrückt, daß man bei einem Rezipienten von Online-
Literatur nicht zwangsläufig von einem Leser sprechen muß. Der Begriff des Nutzers, der
aus der Welt des Computers stammt, ist in vielen Fällen treffender, da nicht nur ein Lesen,
sondern ein interaktiver Umgang stattfinden muß, um einen solchen Text zu rezipieren.
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42
Vgl. Geschichte der "Imaginären Bibliothek": http://genesis.rz.uni-hildesheim.de/ami/pool/info_887.htm 
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43
HTML ist die Abkürzung für Hypertext Markup Language, die Sprache der WWW-
Dokumente, die eine Verknüpfung einzelner Textelemente ermöglicht. Der Vorteil dieser
Sprache ist, daß der Nutzer ohne umfangreiche technischen Vorkenntnisse mit den Texten
arbeiten kann. Vgl. Kaiser: Literarische Spaziergänge. Frankfurt 1996. S. 36.
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44
Vgl. Geschichte der "Imaginären Bibliothek": http://genesis.rz.uni-hildesheim.de/ami/pool/info_887.htm 
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45
Es gibt 460 Hypertextknoten und 2635 Text-Links. Dieses Zahl hat sich durch den
Konvertierungsvorgang etwa vervierfacht. Vgl. ebd. 
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46
Norman Ohler: Die Quotenmaschine. Hamburg: Hoffman und Campe 1996.
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47
Ein Beipiel hierfür ist der „Autorenverlag im Internet“: http://www.manuskripte.de/. 
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48
Vgl. (Ausdruck) 5.1.7 MATEO: Startseite. 
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49
Vgl. ebd. 
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50
Die fünf Abteilungen der editio theodoro-palatina online:
 Die Entwicklung des Buchdrucks in Beispielen (2 Titel)
 Illustrierte Bücher (7 Titel)
 Frühe Ausgaben berühmter Werke (1 Titel)
 Handschriften (3 Titel)
 Quellen zur Geschichte Mannheims und der Kurpfalz (4 Titel)
 Frauengeschichte und Frauenliteratur (2 Titel)
 Gelehrte Literatur und Gelehrtenleben (1 Titel)
 Vgl. ebd.
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51
Gerade in Deutschland sind Zugänge zum Internet noch nicht Flächendeckend
gewährleistet. Pro 1000 Einwohner stehen nur  Internet-Hosts zur Verfügung. Im
europäischen Vergleich liegt Deutschland damit an letzter Stelle. (Platz 1: Finnland mit 41
Hosts pro 1000 Einwohner). Vgl. Macinside. Der aktuelle Newsletter der Macwelt.
November 1996. S.5.
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52
Es gibt bereits heute verschiedene Ansätze, die Nutzung von Onlineangeboten zu
berechnen, auch wenn diese über das Internet zur Verfügung  gestellt werden. Als Beispiel
sei hier „Lierature Online“ (LION) des englischen Verlagshauses Chadwyck-Healey
genannt. LION bietet verschiedene Datenbanken englischer und amerikanicher Literatur,
die vor 1900 erschienen ist, an. Damit ist sichergestellt, daß die Schutzfrist bereits
abgelaufen ist. Die Texte werden sorgfältig erfaßt und mit vielfältigen
Recherchemöglichkeiten, auch innerhalb der Texte, ausgestattet. Das Programm wird mit
weiterführender Onlineliteratur zu den einzelnen Werken ergänzt. Der Preis für LION
richtet sich nach der Zahl der Nutzer und wird pro Jahr erhoben. Je nach Größe der
Datenbank liegt er bei 250 bis 2000 £ für einen einzelnen Nutzer. Auch in Anbetracht des
Preises, ist LION nicht unbedingt für Privatnutzer entwickelt worden. Angestrebt wird
vielmehr der Verkauf an Universitäten und Bibliotheken. Vgl. Vortrag von Arend Küster,
Chadwyck-Healey, 21.3.1997 während der Buchmesse Leipzig.
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53
Vgl. Kapitel 2.3.1 Der erste Internet Literaturwettbewerb. 
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54
Die Tatsache, daß keines der Literaturangebote, die in dieser Arbeit vorgestellt wurden,
von einem Verlag im klassischen Sinne initiiert wurde, spiegelt die Realität durchaus
wieder. Die Gefahr, daß Autoren die Veröffentlichung ihrer Werke in die eigene Hand
nehmen und nur noch im Internet publizieren besteht aus den genannten rechtlichen und
finanziellen Gründen nicht.
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